Angst und Panik loswerden – die moderne Gehirnforschung hilft

Allgemein

Angst ist erstmal eine ganz normale Reaktion unseres Körpers auf eine Gefahr hin.

Wenn scheinbar aus dem Nichts heraus, das Herz anfängt zu rasen, der Boden unter Ihnen wankt, Sie keine Luft mehr bekommen und Übelkeit und Taubheit wie aus heiterem Himmel über Sie herfallen, dann gilt es sich die Frage zu stellen: Was passiert im Gehirn?

Denn Angst ist eine Kettenreaktion des Gehirns, bei der sich über Jahre hinweg synaptische Verbindungen aufgebaut haben, hauptsächlich durch eine ganz bestimmte Art zu denken und sich Sorgen zu machen. Das Gehirn ist konditioniert in bestimmten Situationen mit der Angst zu reagieren.

Die Angst selbst, sowie alle begleitenden körperlichen Symptome sind meist Warnhinweise der Psyche, dass etwas anderes im Leben verändert werden muss. darum ist bei einer Veränderung auch eine Doppelstrategie erforderlich: auf der einen Seite das Gehirn neu zu vernetzen und somit die Datenautobahn der Angst zu stoppen und auf der anderen Seite die passenden Musterunterbrecher zu lernen.

Angst ist gelernt und kann folglich auch wieder verlernt werden.

Angstmuster erkennen, durch besondere Stopp-Techniken unterbrechen und mit besonderen Formen des Mentalen Trainings das Gehirn neu vernetzen.